| Inhalts-übersicht Sitemap | Bildershows Slideshows |
![]() Das Bambus-Lexikon The Bamboo Lexicon |
| Alle Fargesia werden ohne Kübel und ohne Rhizomsperre gepflanzt. Fargesia-Arten und Sorten treiben keine Wurzelausläufer und können durch Abstechen auch als kleinerer Horst (Busch) kultiviert werden. Sämtliche Kultivare von Fargesia murieliae wachsen im norddeutschen Küstenbereich, Schleswig.Holsten und Dänemark aufrechter, als in wärmeren Gegenden. Die Halme reifen schneller aus (werden schneller hart) und beblättern sich erst später. So werden die neuen Halme nicht durch das Gewicht der neuen Blätter herunter gebogen. Beschreibung: | |
| Höhe: | 2,00 bis 3,00 m |
| Halme: | dünn, grün, ältere Halme gelb ausfärbend, Spitze bogig |
| Blätter: | klein, mittel-grün |
| Wuchs: | ausladend, dicht, horstig |
| Standort: | halbschattig, sonnig an Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit (Schleswig-Holstein, Nord-Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg, Dänemark, etc.) |
| Winterhärte: | -16° bis -25° |
| Platzbedarf: | Ø 1,00 m, dann müssen Sie aber laufend abstechen. |
| Verwendung: | Solitär, Hecke, Sichtschutz, Kübelpflanze |
| Bemerkungen: | Eine gute Alternative zu 'Jumbo', Sprossen essbar. Kultivar von Poplawski 1996, Sortenschutz. Die teils sehr unterschiedlichen Kultivare von Fargesia murielae wachsen standorttypisch, d. h. je mehr Blätter, um so weiter die hängen die Halme durch das Gewicht der Blätter über. Je windgeschützter, um so höher die Halme. |
© Das Bambus-Lexikon wurde als frei zugängliche Datenbank nach einer Idee von Fred Vaupel 2005 erstellt und erarbeitet.
Bilder und Texte dürfen nur für den privaten Gebrauch verwendet werden.